Da lag den Musikern Rachmaninows Klavierkonzert Nr.2 offensichtlich besser, war doch hier wesentlich mehr Volumen für einen besonders dickflorigen Klangteppich gefordert. So richtig loslegen durften sie, und das mussten sie auch, um neben dem vehement aufspielenden italienischen Solisten Gabriele Leporatti mit möglichst gleichwertigem Orchesterklang bestehen zu können.(...)